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Film

BEUYS

 

BRD 2017, 107 Min, Regie: Andres Veiel
Kamera: Jörg Jeshel Musik: Ulrich Reuter, Damian Scholl
InterviewpartnerInnen: Caroline Tisdall, Rhea Thönges-Stringaris,
Franz Joseph van der Grinten, Johannes Stüttgen, Klaus Staeck

 

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke.
30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. „Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen?“, fragt er – und lacht. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.
Regisseur Andres Veiel und seine Editoren Stephan Krumbiegel und Olaf Voigtländer zeichnen in ihrer Collage mit unzähligen, oftmals bisher unerschlossenen Bild- und Tondokumenten das Bild eines Menschen und Künstlers, der in seiner rastlosen Kreativität Grenzen sprengte. BEUYS ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung eines Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume, mitreißend, provozierend und verblüffend gegenwärtig.



 

Sa 08.07. 20 Uhr
So 09.07. 18 Uhr
So 09.07 20.15 Uhr


Di 11.07. 19 Uhr

Film&Gespräch

Nach der Filmvorstellung ist Kathrin Verzino mit Ulrike Kremeier (Direktorin, dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus) im Gespräch. Für diese Veranstaltung sind Reservierungen unter Tel 0355/ 380 24 30 oder per E-Mail unter fischer@gladhouse.de möglich.