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  Januar 2020
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DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE

 

Frk 2019, 103 Min, Regie: Gilles Legrand
Kamera: Pierre Cottereau, Musik: Armand Amar
DarstellerInnen: Agnès Jaoui, Alban Ivanov, Tim Seyfi, Claire Sermonne, Michèle Moretti, Philippe Torreton, Eric Viellard, Marie-Julie Baup

 

Isabelle ist eine sehr engagierte Frau. Sie hilft bei gemeinnützigen Einrichtungen, eilt von einem Bedürftigen zum nächsten, von der Kleiderspende zur Suppenküche, ein wandelndes Helfersyndrom. Mit viel Leidenschaft unterrichtet sie Lesen und Schreiben in einem Sozialzentrum. Ihre SchülerInnen können ihren Methoden zwar nicht immer folgen, doch die Klasse hat Isabelle als über-fürsorgliche Beschützerin akzeptiert. In der Parallelklasse unterrichtet die junge und kluge Elke, die mit ihren modernen Methoden Alphabetisierungs-Wunder bewirkt.
Wenn auch ungewollt, lockt Elke damit Isabelles SchülerInnen in ihren Kurs. Und plötzlich ist es mit Isabelles Sanftmut vorbei. Sie ist eifersüchtig und kann den Gedanken nicht ertragen, von ihren Schützlingen verlassen zu werden und so lässt sie sich auf das waghalsige Abenteuer ein, ihre teilweise noch nicht alphabetisierten SchülerInnen kostenlos in die Fahrschule zu schicken. Mit einem zur Mildtätigkeit erpressten Partner gründet Isabelle die erste soziale Fahrschule. Doch dann sind es diejenigen Menschen, die ihr am nächsten sind, die ein wenig mehr von ihrer sonst so maßlos verteilten Großzügigkeit und Liebe einfordern: ihre Familie.
Mit scharfer Zunge und noch schärferem Blick geht Regisseur Gilles Legrand der neuen Liebe zur Moral auf den Grund. Zusammen mit seiner Hauptdarstellerin Agnès Jaoui gelingt ihm mit DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE eine raffinierte und belebende Komödie über die wahre Natur des Helfens.
Der vielfach preisgekrönte chinesische Regisseur Wang Xiaoshuai erzählt die Geschichte zweier Familien vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Umwälzungen in China. BIS DANN, MEIN SOHN ist meisterhaftes Kino, ein zutiefst berührendes Familien-Epos über Freundschaft und Veränderung, Verlust, Trauer und neue Hoffnung – und nicht zuletzt die Geschichte einer lebenslangen Liebe, die das Versprechen von den guten und den schlechten Tagen auf trotz allem beglückende Weise einlöst.
Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin wurde Wang Jingchun mit dem Silbernen Bären als bester Darsteller und Yong Mei mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet.



Do 30.01. 19.30 Uhr
Fr 31.01. 18 Uhr
Sa 01.02. 20.30 Uhr
So 02.02. 16.30 Uhr
Mo 03.02. 18.30 Uhr
Di 04.02. 17.30 Uhr
French with German subtitles - Französisch mit deutschen Untertiteln

Mi 05.02. 20.30 Uhr